SinnerSchrader baut Mediageschäft aus

KLibowitzky.pngDas Mediageschäft von SinnerSchrader hat ab sofort Verstärkung: Karin Libowitzky verantwortet als Geschäftsführerin die strategische Führung und das Neugeschäft von mediaby. Sie wird das stark wachsende Mediageschäft insbesondere im Bereich Performance-Dienstleistungen weiter ausbauen und die Marktposition stärken.
Zuletzt leitete sie als stellvertretende Geschäftsführerin von MediaCom Interaction die Online-Strategie und Beratung von Markenkunden wie Volkswagen, TUI, Nikon, IKEA und Universal Pictures Home Entertainment. Sie begann ihre Kariere 2003 bei beyond interactive / MediaCom Wien, drei Jahre später wechselte sie nach Düsseldorf. Karin Libowitzky war hier maßgeblich am zweifachen Gewinn des Deutschen Mediapreises für die beste Online-Strategie in zwei aufeinanderfolgenden Jahren beteiligt.
Mehr zu der Personalie in unserer Pressemitteilung und bei Horizont.net.

E-Commerce treibt die Fashion-Revolution

Der Distanzhandel mit Mode verändert sich durch das Netz radikal. Matthias Schrader benennt eine Reihe aktueller Trends.

  1. Mode im Netz boomt: Während der E-Commerce-Umsatz (nach Zahlen des bvh) im vergangenen Jahr um 10 Prozent wuchs, konnte das Segment Textil um 25 Prozent zulegen. Für 2010 prognostiziert der bvh mehr als 5 Mrd. Euro Umsatz mit Mode im Netz.
  2. Amazon überträgt die Kategorieführerschaft im Mediensegment schrittweise auf Hartwaren und Textil: Das Schuhsortiment ist heute schon größer als das von Zalando, OTTO oder mirapodo.
  3. Neue Konkurrenz: Vertikalisten (Esprit, H&M) sind im Markt erfolgreich. Marken steigen selbst in den E-Commerce ein, auch Luxusmarken entdecken das Netz. Und Shopping-Clubs sind relevante Akteure geworden.

Technischer Hinweis: Die in den folgenden Folien eingebauten Videos funktionieren anscheinend nicht mit Chrome, mit Safari aber sehr wohl.

Wer das Thema Fashion Commerce vertiefen möchte, dem sei das Fashion Commerce Forum am 21./22. September in Hamburg ans Herz gelegt. Mit dem Code fcf20 sparen Sie 20 Prozent sowohl auf die Konferenz- als auch die Seminarteilnahme. Bis 10. September gilt auch noch der 100 Euro günstigere Frühbucherpreis.

SinnerSchrader gewinnt Creative Brand Channel Competition von YouTube

Unser YouTube-Kanal hat die Creative Brand Channel Competition gewonnen. Der von YouTube ausgerichtete Wettbewerb gab deutschen Media- und Kreativagenturen die Gelegenheit, einen eigenen Top Brand Channel zur Eigenpräsentation zu erstellen. YouTube wollte damit die Agenturen dazu herausfordern, das kreative Potential dieser Plattform zu erkennen und zu nutzen.

Well, done. In der Endrunde konnten wir uns gegen Agenturen wie Jung von Matt, MetaDesign, Ogilvy und Scholz & Friends durchsetzen. Die Kriterien bei der Bewertung der Wettbewerbsbeiträge und der Entscheidung über die Gewinner waren Innovation und Kreativität, Interaktion und mögliches Nutzer-Engagement, Einzigartigkeit und Originalität.

Wer braucht schon eine Website?

Wer braucht eigentlich noch eine Website, wenn es andere Plattformen doch auch tun? Volkswagen war bei der Markteinführung des Polo GTI bekanntlich dieser Meinung und setzte alles auf Facebook. Und auch SinnerSchrader leistet sich schon seit bald drei Jahren nur ein dürres Flashgerippe mit einem Haufen Links, wo einst eine prachtvolle Website residierte.
Stattdessen schreiben wir uns hier auf dem Fischmarkt und bei radicalmonday die Finger wund, schreiben jede Menge offene Stellen bei monster aus, haben diverse Seiten und Gruppen bei Facebook, veranstalten zwei Konferenzen und diverse kleinere Gigs.
Und jetzt haben wir auch einen eigenen Kanal bei YouTube. Dort erfährt man definitiv mehr über uns als auf der Website.

Die Werbebranche im Wandel

Weg von der Klassik in Richtung Zukunft. Es gibt eine klare Verschiebung der Werbebudgets in Richtung Internet und das zeigt sich auch in der Hamburger Agenturlandschaft. Das Hamburg Journal lieferte vergangenen Freitag dazu einen Einblick bei TöpferGrenvilleCrone, kempertrautmann, Jung von Matt und SinnerSchrader.
Laurent Burdin, Geschäftsführer Beratung von SinnerSchrader, sprach mit dem NDR über die Auswirkungen des Wandels in der Werbebranche, was die Konsumenten von heute erwarten und wie sich die Spielregeln ändern.
NDR_LBurdin.jpg

Unitymedia twittert und gewinnt!

Die Social Media-Plattform Twitter gewinnt im Kundenservice immer mehr an kommunikativer Bedeutung hinzu. Den Unternehmen bietet sich eine Vielfalt an neuen Möglichkeiten für einen unkomplizierten, aktiven und schnellen Austausch mit ihren Kunden.

Der Kabeldienstleister Unitymedia aus NRW und Hessen nutzt diese Chance bereits sehr erfolgreich. Die Service- und Pressemitarbeiter von Unitymedia wurden dafür von SinnerSchrader durch einen Strategie-Workshop geschult. Seit Anfang Mai twittern nun täglich vier Mitarbeiter Neuigkeiten aus dem Unternehmen und der Branche.

In erster Linie leistet Unitymedia hier gute Arbeit in Sachen Kundenservice und -zufriedenheit und beantwortet Fragen oder klinkt sich in vorhandene Diskussion clever ein. In kürzester Zeit war die Resonanz auf die Twitteraktivität überwältigend.

UMedia.jpg

Für Follower ist der Unitymedia-Auftritt durch Sonderaktionen, wie dem Gewinnspiel „4 Player – 4 Tage“ am 13. Juli noch attraktiver geworden. Bereits am 1. Gewinnspieltag hat Unitymedia 150 neue Follower dazugewonnen. Nach dem erfolgreichen Start arbeiten Unitymedia und SinnerSchrader jetzt an einer Ausweitung der Social Media-Strategie.

Berliner Bank in neuem Gewand

SinnerSchrader relauncht Berliner Bank. Seit kurzem präsentiert sich die Website der Bank, die eine Niederlassung der Deutschen Bank Privat- und Geschäftskunden AG ist, im neuen und frischen Look & Feel.
BB_Website.png
Der gelaunchte Online-Auftritt besticht durch neues Design, intuitive Navigation und eine schnellere Hinführung zum umfangreichen Produkt- und Serviceangebot.
Mit der Website geht auch erstmals die mobile Version online. Künftig können Kunden der Bank auch unterwegs mit einem Smartphone ihre Bankgeschäfte erledigen, sich über Angebote informieren oder die nächste Filiale finden. Die mobile Website liefert dem Kunden damit alle relevanten Informationen für unterwegs.
BB_mobil.png

Kristina Böcker verstärkt SinnerSchrader Web Analytics

Das Konsumentenverhalten in Onlineshops zu analysieren und Websites zu optimieren sind ihre Stärken. Kristina Böcker stieg letzten Monat als Beraterin im Bereich Web Analytics bei SinnerSchrader ein. Sie verstärkt das bis jetzt vierköpfige Team im innovativen Kernbereich der Agentur.
CBoecker_kl.jpg
Die studierte Betriebswirtin bringt langjährige Erfahrung als Unternehmensberaterin bei der Otto Group Consulting mit. Bei uns wird sie deshalb vor allem für Kunden aus den Bereichen Versandhandel und Fashion arbeiten.
Mehr dazu in der aktuellen Pressemitteilung.

Bottega Veneta. Onlineshop mit Stil.

ftd_070710.jpg
Taschen für alle. Eine Luxusmarke entdeckt den E-Commerce. Bottega Veneta launchte im Juni ihren neuen, amerikanischen Onlineshop und will im Netz expandieren. Marco Bizzarri, Chef der italienischen Modemarke, erklärt in der Financial Times Deutschland:

Wir haben uns entschlossen, im E-Commerce in die Tiefe zu gehen. Unsere Pläne sind sehr aggressiv.

Onlineshopping wird bei der Marke der Gucci Group noch dieses Jahr in Japan und Großbritannien möglich sein, nächstes Jahr ebenfalls u.a. in Deutschland, China und Kanada.

Der Expansionskurs zeigt, wie wichtig das Internet für Luxuskonzerne geworden ist. In der Vergangenheit waren viele Luxusgüterhersteller vorsichtig, weil sie fürchteten, ihre Produkte könnten im Netz an Exklusivität verlieren. Das ändert sich zunehmend. (ftd)

SinnerSchrader ist verantwortlich für die technische Umsetzung des Bottega Veneta Onlineshops auf Basis von Demandware.

Hamburger Design für den Schweizer Tchibo-Onlineshop

Importiert der Hamburger SV vielleicht Schweizer Fußballkompetenz? Xherdan Shaqiri gilt als absoluter Allrounder, kann auf beiden Außenbahnen sowohl offensiv als auch defensiv spielen. Er ist schnell, wendig und kraftvoll.
Dieser Wechsel ist noch völlig offen. Klar ist aber, dass die Schweiz ein Resultat Hamburger E-Commerce-Kompetenz importiert hat: SinnerSchrader hat das Konzept und das Frontend-Design für den neuen Tchibo-Onlineshop gemacht, tchibo.ch ist als erster Shop mit dem neuen Design live.
SinnerSchrader hat die Startseite, den Warenkorb und die Produktdetailseiten optimiert, ohne das Gute und Gelernte aus 10 Jahren Tchibo-Onlineshop zu vergessen. Schließlich waren wir schon damals wie heute maßgeblich an der digitalen Shop-Strategie des Kaffeerösters beteiligt.
Mit dem neuen Design ging auch unser Konzept für die Gesamtnavigation und die Nutzerführung online. Die neue technische Plattform hat übrigens freiheit.com geliefert. Mit einer ganz individuellen und agilen Lösung wird damit, erstmal in der Schweiz, Intershop Enfinity abgelöst.
Neu: tchibo.ch
tchibo_ch_2010.png
Zum Vergleich: tchibo.de
tchibo_de_2010.png