Danke, Hal!

Hal Faber alias Detlef Borchers heist den Kongress:

Was wird.

Am Weltlachtag darf natürlich nicht der Blick auf das Internet fehlen, das sage und schreibe von 321 wichtigen Trends dominiert wird. Und wer Berlin nicht mag, sollte halt mit seinem Opel oder Lada nach Hamburg gurken, wo die Next 10 Years belobhudelt werden, die Jahre mit den interaktiven Frontends im geilen Web 2.0. Wenn man den Blödsinn verkündet, dass Deutschland Weltmeister wird oder das Internet zu sich selbst findet. Wichsen ist nach Dr. Freud eine Kulturleistung, die genossen werden will. Segeln also die Vordenker dahin, vom „read-only zum writable Web“, angespornt von einem Eunuchen, der sein Credo verkündet: „Wir wissen nichts, aber wir können es messen.“

Wir auch:

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3 Comments

  1. Sehr schön.
    Noch schöner ist fast nur noch der Satz, der zwar bei heise steht, hier aber weggelassen wurde:
    „Wem der Cumshot von Sinner&Schrader nicht den richtigen Kick gibt, (…)“
    Handelt es sich bei diesem „Sinner&Schrader“ etwa um die SinnerSchrader AG aus Hamburg, die seit Ihrer Gründung NIE Sinner&Schrader hieß?
    Recherchen sind gut, richtig recherchieren will gelernt sein.

  2. Dat gelbe Bälkchen hat schon zum Heisen gereicht? Hm. Beim Namen: mea culpa. Ich hatte erst sinner+schrader, dann aber kamen die Zweifel. Es ist wie mit der verdammten Binnengroßschreibung….

  3. hehehe…:-))
    köstlich!

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