User Generated Content – oder was?!

gucci_con.jpg
Dieser Schweizer Schönling hat eine eigenwillige Interpretation von User Generated Content: Man fotografiere sich halbnackt, füge ein Gucci Logo hinzu und buche für 50.000 $ eine zweiseitige Anzeige bei der Schweizer Sonntagszeitung. Die Rechnung schicke man an – Gucci, na klar.

Does this man need help or is he the industry’s answer to guerrilla marketing?

fragt Adrants.
Alle anderen freut’s – die Autoren, die Leser, die Medien.
Bei Gucci hält sich die Freude über eine ganze Menge Publicity for free in Grenzen. Nur Gucci hat natürlich noch nicht erkannt, wie toll es ist, dass „Inhalte anderen Interessierten kostenfrei zur Verfügung gestellt“ werden . Und lässt den Täter jagen.

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2 Comments

  1. Ist das nicht Don Alphonso?

    lol, ich glaube nicht 😉
    Ich finde das ja mal sehr geil. Peinlich natürlich für die Sonntagszeitung, aber Gucci hat eine ziemlich geile Webagentur (wollzelle) – die sollten diese Aktion jetzt richtig für sich nutzen.

  2. Naja, vielleicht stammt die Aktion ja aus dem Hause wollzelle?

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